Sommer im Wald und auf der Wiese: kleine Entdeckungen
Man muss nicht weit reisen: Manchmal genügt es, sich ins Gras zu setzen und sich umzusehen.
Wir mögen Spaziergänge ohne Ziel: Man geht einen Pfad entlang und bleibt stehen, wenn etwas die Aufmerksamkeit weckt. Der Sommer bietet dafür viele Anlässe.


Der Wald riecht nach dem Regen ganz besonders. Steine am Wasser sind mit Moos bedeckt, und das Licht fällt in Flecken durch das Laub. Am besten fotografiert man morgens, solange kein Wind weht und das Wasser nicht kräuselt.



Auf den Wiesen leben auch größere Tiere. Ein Pferd im hohen Gras sah uns ohne jede Furcht an, und eine Kuh im Brombeerstrauch hielt die Beeren offenbar für ihre eigenen.




Der Rat ist einfach: Lassen Sie sich Zeit. Die besten Bilder entstehen dort, wo man länger geblieben ist als geplant.

