Life Path
Sommer 2025

Sommer im Wald und auf der Wiese: kleine Entdeckungen

Man muss nicht weit reisen: Manchmal genügt es, sich ins Gras zu setzen und sich umzusehen.

Wir mögen Spaziergänge ohne Ziel: Man geht einen Pfad entlang und bleibt stehen, wenn etwas die Aufmerksamkeit weckt. Der Sommer bietet dafür viele Anlässe.

Ein junger Farn entrollt gerade seine Blätter.
Ein junger Farn entrollt gerade seine Blätter.
Ein Bach im Wald: Das Wasser ist auch bei Hitze kalt.
Ein Bach im Wald: Das Wasser ist auch bei Hitze kalt.

Der Wald riecht nach dem Regen ganz besonders. Steine am Wasser sind mit Moos bedeckt, und das Licht fällt in Flecken durch das Laub. Am besten fotografiert man morgens, solange kein Wind weht und das Wasser nicht kräuselt.

Ein blauer Schmetterling sitzt auf einer Kleeblüte.
Ein blauer Schmetterling sitzt auf einer Kleeblüte.
Weiße Glockenblumen an einem dünnen Zweig.
Weiße Glockenblumen an einem dünnen Zweig.
Eine einzelne Blume am Hang, dahinter verschwommene Hügel.
Eine einzelne Blume am Hang, dahinter verschwommene Hügel.

Auf den Wiesen leben auch größere Tiere. Ein Pferd im hohen Gras sah uns ohne jede Furcht an, und eine Kuh im Brombeerstrauch hielt die Beeren offenbar für ihre eigenen.

Ein Pferd am Hang, unten ein Fluss mit Staudamm.
Ein Pferd am Hang, unten ein Fluss mit Staudamm.
Eine Kuh schaut aus dem Brombeergestrüpp hervor.
Eine Kuh schaut aus dem Brombeergestrüpp hervor.
Eine neugierige Kuh auf dem Weg neben einem alten Gebäude.
Eine neugierige Kuh auf dem Weg neben einem alten Gebäude.
Alte Bäume in einem Park: Schatten und Stille.
Alte Bäume in einem Park: Schatten und Stille.

Der Rat ist einfach: Lassen Sie sich Zeit. Die besten Bilder entstehen dort, wo man länger geblieben ist als geplant.

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